«Existentieller Luxus»: UdK schreibt Karl-Hofer-Preis 2007 aus
Arbeiten aus den Bereichen Bildende Kunst, Musik, Tanz, Performance, Video und Literatur können bis zum 15. Oktober zum Karl-Hofer-Preis der UdK Berlin eingereicht werden.
Auch in diesem Jahr vergibt die UdK Berlin wieder den mit 5.000 Euro dotierten Karl-Hofer-Preis. Das Motto der diesjährigen Ausschreibung lautet «Existentieller Luxus». Arbeiten aus den Bereichen Bildende Kunst, Musik, Tanz, Performance, Video und Literatur können bis zum 15. Oktober 2007 bei der UdK Berlin eingereicht werden.
In Angedenken an den Künstler Karl Hofer, dem ersten Direktor der Hochschule für Bildende Künste, einer der Vorgängerinstitutionen der Universität, vergibt die UdK Berlin seit 1978 jährlich den Karl-Hofer-Preis. Ziel ist es, Künstler aller Disziplinen ebenso wie Wissenschaftler anzuregen, sich im interdisziplinären Spannungsfeld zwischen Kunst und Wissenschaft zu bewegen.
Zugelassen sind Einzelarbeiten und Projekte sowie Projektkonzeptionen. Zur Teilnahme sind Einzelpersonen oder Gruppen berechtigt. Zuletzt ging der Karl-Hofer-Preis an das Projekt «Stille Post», bei dem elf Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen unterschiedlicher Sparten zusammen arbeiteten.
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