Face to Face mit zehn Nationen
Besonders international soll es bei der nächsten «Face to Face» zugehen. Die Designkonferenz erwartet Redner und Gäste aus Deutschland und den Partnerländern der vergangenen neun Jahre.
Die zehnte Konferenz für Wirtschaft und Design «Face to Face» (F2F10) soll eine ganz besondere werden: Erwartet werden Redner und Gäste aus Deutschland und den Partnerländern der vergangenen neun Jahre. Das internationale Treffen von Designexperten und ihren Auftraggebern aus Industrie, Handel und Dienstleistungsbranchen findet vom 4. bis 6. November in Ludwigsburg statt.
«Kontrastreiches Programm»
Von der ersten Konferenz im Jahre 2001 bis heute sind auf der Face to Face mehr als 450 Redner aufgetreten. «Diesmal wollen wir mit einem kontrastreichen Programm feiern, dass aus der zunächst als einmalig geplanten Veranstaltung eine ganze Reihe von unterschiedlichen Formaten wurde», sagt Henning Horn von Face to Face e.V., Initiator und Veranstalter der Konferenzen. Partnerländer waren bislang Grossbritannien, die Niederlande, Spanien, Italien, Malaysia, Österreich, Estland, Polen und zuletzt Frankreich.
Dialog
Die Konferenz richtet sich an Führungskräfte, die Designprozesse anregen und steuern. Das Motto «In dialogue we trust» (Wir vertrauen in Dialog) will Verantwortliche aus Unternehmen und Gestalter motivieren, wegweisende Projekte aus Design und Kommunikation, Architektur und Wirtschaft über fachliche und nationale Grenzen hinweg zu diskutieren. Die Idee ist, Auftraggeber und ihre Designpartner gemeinsam zu Wort kommen zu lassen. Das visuelle Erscheinungsbild der F2F10 gestaltet Heike Maier aus Basel.
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