Google hat mit «Browser Size» ein webbasiertes Werkzeug veröffentlicht, das Hilfe bei der sinnvollen Gestaltung von Webseiten verspricht. Denn das Werkzeug zeigt, welcher Bereich für Nutzer mit unterschiedlich grossen Browserfenstern tatsächlich sichtbar… mehr
…von Firefox integriert. Google bietet seinerseits bereits WebGL-fähige Vorabversionen von Chrome und dank Implementationen für die WebKit-Engine könnte Safari bald WebGL-fähig werden. Apple, dessen Unterstützung ursprünglich unklar war, ist mittlerweile… mehr
…sich auch Webprimus Google künftig an «Open Screen». Unter den namhaftesten Akteuren glänzt einzig und allein noch Apple mit Abwesenheit. Branchenkenner vermuten jedoch, dass Flash bald schon für das iPhone entwickelt werden soll. Adobe hatte bereits… mehr
…müssten sich Google als einzig übrig bleibender Konkurrent und das neue Bündnis dann wohl nicht mehr so anstrengen, um im gegenseitigen Wettbewerb bestehen zu können, sondern könnten sich den Websuch-Markt gelassen untereinander aufteilen. Diese… mehr
…Stadt aufgehängt: eine Google-Karte zeigt die Standorte. Fotos gesucht Für die Dokumentation des Projekts werden noch Fotografien gesucht. «Die Plakate hängen verteilt im gesamten Stadtgebiet und wir werden es nicht schaffen, jedes Plakat zu… mehr
…«Ein Gegengewicht zu Google ist notwendig. Wir wissen ja alle, dass ein stärkerer Wettbewerb die beste Möglichkeit ist, um Innovationen voranzutreiben», erläutert Nickel. Insofern sei die eingegangene Partnerschaft sicher ein Schritt in die richtige… mehr
Google hat mit dem «Chrome Operating System» ein vollständiges Betriebssystem für Internet-PCs angekündigt. Ab Herbst 2010 sollen mit Google Chrome OS betriebene Netbooks im Handel erhältlich sein. Der zugrundeliegende Code wird aber aller Voraussicht… mehr
…und HTML 5 Ähnlich wie Google betont auch Mozilla, dass schnelleres JavaScript das Web leistungsfähiger macht. «Das wird Entwicklern erlauben, Webanwendungen anzubieten, die vorher einfach nicht möglich waren», sagt Nitot. Ähnliches gelte für die… mehr
Das Internetunternehmen Google hat renommierte Künstler dazu aufgerufen, ihre Arbeiten zur Gestaltung seines Webbrowsers Chrome zur Verfügung zu stellen. Laut Google könnten die Werke auf diese Weise einem Millionenpublikum präsentiert werden. Doch viele… mehr
…Mozilla und Google angeschlossen. Ein Vorschlag seitens der EU sah vor, dass die Rechner bzw. die Betriebssysteme mit einer Auswahl an Browserprogrammen ausgeliefert werden sollten. Somit hätte der Nutzer die freie Wahl zwischen den Applikationen. Das… mehr
Existenzgründung für Designer. – Im Gegensatz zu manch anderen Ratgebern ist „Parcours“ da entstanden, wo sich die Fragen nach der Selbständigkeit stellen: im Kontext von Ausbildung und Studium. Es… mehr